Karin
Wir freuen uns auf:
Wir freuen uns auf:
- Kultur in Bangkok und Ayuttaya
- Natur in den kaum erschlossenen Nationalparks um Kanchanaburi
- Ko Samui, die Urlaubsinsel mit den schönsten Sandstränden
- Das Travellerparadies Ko PhaNgan
- Schnorcheln im Tropenparadies Ko Tao
- Die thailändische Küche
- Die freundlichen Menschen
- Kultur in Bangkok und Ayuttaya
- Natur in den kaum erschlossenen Nationalparks um Kanchanaburi
- Ko Samui, die Urlaubsinsel mit den schönsten Sandstränden
- Das Travellerparadies Ko PhaNgan
- Schnorcheln im Tropenparadies Ko Tao
- Die thailändische Küche
- Die freundlichen Menschen
Freitag, 27. Februar 2015
Ade Phangan
Donnerstag, 26. Februar 2015
Highlight: Ang Thong Marine Park
Karin
Dienstag, 24. Februar 2015
Südseeträume
Karin
Montag, 23. Februar 2015
Sonntag, 22. Februar 2015
Erholung pur
Karin
Samstag, 21. Februar 2015
Phangan
Beate
Freitag, 20. Februar 2015
The Rocky Beach
Beate
Donnerstag, 19. Februar 2015
Mittwoch, 18. Februar 2015
Mit dem Allrad Pickup zur Tanote Bay
Der Tag begann heute bereits vor dem Aufstehen, als wir von
Böllerschüssen lautstark geweckt wurden. Es war schon ein wenig unheimlich und
ich sah mich nach Versteck-Möglichkeiten um. Zur Frühstückszeit ging ich, mich
vorsichtig umschauend, los. Nun stellte sich heraus, dass all die Böller
ringsum dem chinesischen Neujahrsfest galten. An allen Wegen waren Opfertische
aufgestellt, die reichlich gedeckt und beräuchert wurden. Den dadurch
entstandenen Engpass an Bananen bekamen wir später zu spüren, als wir unsere
Tagesration für unterwegs einkaufen wollten. Erst nach langer Suche war ein
Pancake- Bäcker bereit, uns von seinen ein paar zu verkaufen.
Im Ort Mae Haad sahen wir uns nach einem Pickup- Taxi um,
besser gesagt, die Taxifahrer rissen sich um uns. Einer siegte dann. Die
Preisspirale oben ließ sich sowieso nicht wirklich zurückschrauben. So ging es
dann quer über die Insel zur anderen Seite, ca.4,5 km (?), über sehr unebenes
bergiges Gelände. Eigentlich sollte diese Strecke eine One Way-Srecke für den
Pickup sein und wir wollten den Weg zurück gemütlich zu Fuß gehen. Aber bereits
bei dieser Hinfahrt wurde jedem von uns klar: Das können wir uns nicht antun.
Der Rückweg würde dann auch hauptsächlich steil ansteigend sein. Also haben wir
beim Aussteigen mit dem Fahrer eine Abholzeit vereinbart.
Hier bot sich uns der Anblick einer reizenden Buch mit
malerischen Felsen im Wasser. Anfangs blickten wir misstrauisch auf das etwas
stark bewegte Meer und wussten nicht, ob das Schnorcheln gut gehen würde.
Richard testete die Situation zuerst, meinte es gehe ganz gut, nur sei nicht so
viel Umwerfendes zu sehen. Wir anderen stellten bei unserem Gang allerdings das
Gegenteil fest. Jeder kam fischmäßig auf seine Kosten, Richard am Ende auch.
Man muss halt nur die richtigen Stellen finden.
Vor dem Rückweg gönnten wir uns in einem sehr netten Strand-Restaurant
noch einen Mango-Juice, den wir auf Kissen liegend, mit dem Blick auf’s Meer,
sehr genossen. Auch den Rückweg konnten wir, Dank unserer richtigen
Entscheidung, nicht zu laufen, trotz Holperstrecke, genießen.
Gerlinde
Dienstag, 17. Februar 2015
Tropenparadies mit kleinen Mängeln
Zum Auftakt des Tages gab es mal wieder Verhandlungen mit
der Taxibootmafia. Die Burschen sitzen jedoch am längeren Hebel, so dass der Verhandlungsspielraum
ziemlich gering ist. Sie müssen nicht um Kunden werben sondern werden von uns
Urlaubern gebraucht um an die spannenden Stellen zu kommen. Also liegt ihr
Preis etwas unter dem der offiziellen Fähre, dafür bieten sie zeitliche
Unabhängigkeit und natürlich ist es auf dieser kleinen Insel mit 550 Einwohnern
kein Problem sich untereinander verbindlich abzustimmen. Sei es ihnen gegönnt!
Wir haben uns heute Ko Nang Yuan (Schwanz der Schildkröte)
als Ziel auserkoren. Das sind 3 kleine Inseln vor Ko Tao, die bei Ebbe durch
Sandstreifen miteinander verbunden sind und die natürlich Schnorchelspots
haben. Das Gebilde sieht besonders vom Viewpoint traumhaft aus, ist aber leider
kein Geheimtipp. Es ist ein ständiges Kommen und Gehen von Tauch- und
Schnorchelbooten auch von den Inseln Ko Samui und Ko Pha Ngan. Zum Schnorcheln
hat man ausreichend Platz, unter den Sonnenschirmen eher keinen. Ein schattiges
Plätzchen ließ sich trotzdem finden, so haben wir uns außer der Landschaft eben
auch die mehr oder weniger wohlgeformten Körper von Chinesen, Koreanern …… angesehen.
Karin
Montag, 16. Februar 2015
Bunte Fische und Korallen
Ich hielt ja lange ein Smartphon nicht wirklich für
notwendig aber jetzt liebe ich es. Man muss sich das mal vorstellen: es sagt mir
ohne zu mucken die Tidenzeiten für Koh Tao und das ist wichtig für die Planung
der nächsten Ausflüge – einfach klasse!
Karin
Sonntag, 15. Februar 2015
A relaxed Day
Richtig
schön ausgeschlafen wartete der Strand auf uns. Mit den Füßen im Sand zu
frühstücken gibt einem Tagesanfang das gewisse Etwas. Gut gesättigt sich für
eine Weile bequem im Schatten auszuruhen ist auch nicht zu verachten. Dann aber
rief das Wasser, das mit nahezu 30°C Badewannen-Wohlfühl-Temperatur hat. Die
Liegefläche im Schatten war das richtige Plätzchen, um ein Schwätzchen zu
machen, dem Treiben am Strand zuzusehen, kesse gefiederte Nachbarn zu
beobachten und um sich von der Anstrengung des Vormittags richtig auszuruhen.
Für die Damen gab es am heutigen Tag ein besonderes Extra. Während die Herren
der Schöpfung am Strand eine gute Weile Ruhe hatten, genossen wir Frauen diese
Zeit bei einer herrlich entspannenden Massage. Ein leckeres Getränk als kleinen
Snack – und die Vitaminversorgung war auch gesichert. Aber dann wollten wir
auch mal sehen, was sich so unter Wasser zeigt. Also
Schnorchel geholt und ab ins Meer. Erstaunlich viele Korallen und der eine oder
andere größere Fisch waren der Lohn für unsere sportliche Betätigung. Wichtige
Erkenntnis nebenbei: Für den morgigen Ausflug rund um die Insel muss die
Ausrüstung noch komplettiert werden. So motiviert schlenderten wir zum
Abschluss des Nachmittags unsere „Renne“ entlang, erstanden die eine oder
andere unentbehrliche Kleinigkeit, begutachteten unser für morgen gemietetes
Boot und kamen rechtzeitig zum Sonnenuntergang an unseren Strand zurück.
Abendbrot gegessen, Blog erledigt – ein wunderschön fauler Tag liegt hinter
uns!
Beate
Samstag, 14. Februar 2015
Ankommen in Ko Tao
Nach dem Belegen unserer Unterkünfte gönnten wir uns einen
ersten Begrüßungsdrink, bevor wir dann so gestärkt losgingen, um einen näheren
Eindruck von der Umgebung zu gewinnen. Wir gingen die Uferstraße entlang und
schafften es nicht an diesem Abend, bis zum Ende zu gelangen und kehrten
irgendwann um. Da gab es Restaurants, Verkaufsstände, Massageangebote, Ausflugsangebote
u.a.m.,- und von allem viel!! - auch Menschen. Wir entschlossen uns da mal
schon, ein Boots-Taxi, das uns ganztags zu einigen Schnorchelstellen rund um die
Insel bringen wird, für übermorgen zu ordern. Auf diese Tour freuen wir uns
schon.
Gerlinde
Freitag, 13. Februar 2015
Fahrt gen Süden
Karin
Donnerstag, 12. Februar 2015
Wasserfälle, Monkeys und Elefanten
Beate
Mittwoch, 11. Februar 2015
Kanchanaburi
Nach einem guten Frühstück hieß es Abschied nehmen von
unserem netten kleinen Hotel und seinen lieben aufmerksamen Wirtsleuten.
Pünktlich, mit 40 Minuten Verspätung, fuhr unser Transferbus vor. Als erst die
Hälfte unseres Gepäcks mühsam in dem bereits ziemlich vollen Kleinbus verstaut
war, wieder herauszupurzeln drohte, erschloß sich uns nicht, wie noch die
übrigen Taschen, geschweige denn wir selber mitkommen sollten. In unserer
Schockstarre vergaß ich, das zu fotografieren. Aber letztendlich war alles,
unter Nutzung aller Reservelücken, dann doch noch verstaut. Das war schon
erstaunlich.
Gegen Mittag erreichten wir unser nächstes Quartier in
Kanchanaburi, am River Kwai gelegen. Hier sind wir auch bestens untergebracht.
Natürlich gingen wir gleich los, um die durch Buch und Film berühmte Brücke am
River Kwai zu sehen. Eine Brückenüberquerung verschoben wir auf später. Wir zogen
vor, zunächst eine 2-stündige Bootsfahrt zu machen. Nachdem Karin auch einen
akzeptablen Preis dafür aushandeln konnte, ging es dann auch im kleinen
Schnellboot über den Fluß bis zu einer anderen Anlegestelle. Dort hatten wir 50
Minuten Zeit zur Erkundung der Höhle Kao Pun. Wir waren dort unten die einzigen
und zwängten uns durch enge Felsspalten mit dann wiederum erweiterten Räumen,
in denen verschiedene Buddahstätten zu finden waren. Mitunter waren die
Felsspalten farbig beleuchtet. Wieder den Höhlen entronnen, wartete unser Boot am Flussufer bereits auf uns und brachte
uns zurück. Inzwischen war die Brücke nicht mehr ganz so überlaufen und wir
konnten an und zwischen den Gleisen entlang die Brücke überqueren. Die Brücke
selbst war mit Schals, Schleifen und Bändern geschmückt. Am 13.Februar 1945
wurde die Brücke von der US-Luftwaffe zerstört. Wir vermuten, dass da
übermorgen ein großer Gedenktag für die vielen Opfer des Brückenbaus
stattfinden wird.
Heute Abend haben wir uns nach einem sehr guten Abendessen,
direkt am River sitzend, das erste Glas
Rotwein in diesem Urlaub gegönnt.
Gerlinde
Dienstag, 10. Februar 2015
Die alte Hauptstadt
Beate
Montag, 9. Februar 2015
Bangkoks Highlights
Karin
Sonntag, 8. Februar 2015
Leben in Bangkok
Da heute Sonntag ist war es unsere einzige Möglichkeit den
bekannten Chatuchek Weekend Market zu besuchen. Wir konnten zwischen Schlangen,
Leguane, Schildkröten, vielen bunten Fischen und Vögeln und noch mehr Hunden
von Rassen, die wir noch nie gesehen haben, wählen. Natürlich gab es auch ein
paar andere Dinge, die uns jedoch nicht so sehr interessiert haben. Eine
Klongfahrt auf den Kanälen von Thonburi war als Erholung gedacht, es gab jedoch
so viel zu sehen und zu fotografieren dass wir die „Ruhe" erst im geschäftigen
Chinatown fanden. Leider ist es dann so spät geworden, dass wir uns den
massiven 5 t schweren Goldbuddha im What Traimit nicht mehr ansehen konnten. Die
Lage unserer bescheidenen Herberge ist sehr günstig in Flussnähe, so dass wir mit den Expressbooten schnell und sehr günstig von A nach B kommen. Nun
haben wir einen kleinen Einblick wie man in Bangkok lebt und sind gespannt auf die
kulturellen Höhepunkte die uns morgen erwarten.
P.S. Das Thaiessen ist so schmackhaft und bezahlbar wie wir
es erwartet haben.
Karin
Mittwoch, 4. Februar 2015
Unsere Reiseroute
A - Besuch beim Jadebuddha und die ungeheuerePrachtentfaltung des Königspalastes in Bangkok
bestaunen
B - In Ayutthaya wollen wir die Paläste der alten Hauptstadt
auf uns wirken lassen
C - In Kanchanaburi wird mit der Todeseisenbahn durch den
Dschungel und die berühmte Brücke
über den River Kwai gefahren
D - Von Chumphon startet die Fähre zur kleinen
Schnorchelinsel Ko Tao
E - Wenn wir genug Korallen und Fische gesehen haben, wird
in Ko PhaNgan die wilde Landschaft
erkundet und an den Palmenstränden gefaulenzt
F - Auf Ko Samui treffen wir zwar auf alle Massen Touristen,
malerische Landschaften und herrliche
Strände locken trotzdem.
Abonnieren
Kommentare (Atom)